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Pitschugowa Nadeschda Sergejewna

* 16. Mai 1959
im Dorf Kamyschewo,
Oblast Swerdlowsk, Russland;
† 03. Februar 2022
in Dortmund, Deutschland

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Nadeschda Pitschugowa (Schibelbein) und ihre Wandmalerei (2008)
 

Nadja Pitschugowa (russisch: Надежда Сергеевна Пичугова) - russische Künstlerin, Architektin, Restauratorin, Dichterin. Als Dichterin schrieb sie in der aktivsten Periode von 1975 bis 1981 mehr als 50 Gedichte. Später erschien in Deutschland ihre Gedichtsammlung mit dem Titel "Echos aus dem letzten Jahrhundert". Einige der Gedichte wurden zu den Liedern vertont. Als Künstlerin hat sie mehr als 340 Werke geschaffen. Darunter sind Porträts, Selbstporträts, Landschaften, Stillleben, Wandmalereien und Illustrationen von Kindergedichten. Im Jahr 2022 wurde eine Sammlung ihrer Illustrationen "Sammlung von Illustrationen für Kindergedichte sowjetischer Schriftsteller" aus dem Jahr 1993 veröffentlicht. Nadjas Werke wurden in verschiedenen Techniken hergestellt: Bleistift, Tusche, Aquarell, Pastell, Öl und Acryl. Von 2004 bis 2018 beschäftigte sie sich mit der Kunst der Restaurierung von Tischlereien und antiken Möbeln verschiedener historischer Epochen. Neben der Hauptarbeit als Architektin in Deutschland arbeitete sie seit 2015 aktiv an der Restaurierung der Kirche in ihrem Heimatdorf Kamyschewo (russisch: село Камышево) in Russland. Im Jahr 2016 hat sie das architektonische Projekt in Form eines Vorschlags zur Restaurierung des Gebäudes der Kirche St. Georg der Siegreiche (russisch: св. Георгия Победоносца) im Dorf Kamyschewo, Swerdlowsk Gebiet, sowie das Projekt für eine Holzkirche im Dorf Studentscheskij erstellt. Sie forschte über Freskenmalerei an den Wänden der Kirche St. Georg der Siegreiche und machte Vorschläge für deren Restaurierung. Nadjas frühe Werke lassen sich thematisch dem Realismus und ihre späteren Werke zum größten Teil dem Surrealismus zuschreiben.

Biografie:

Kindheit und Jugend.

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Nadja Pitschugowa,

in der Schule (1975)

Nadja Pitschugowa wurde am 16. Mai 1959 im Dorf Kamyschewo, Swerdlowsk Gebiet (Russland) geboren. Dieses liegt etwa 60 km von der Stadt Jekaterinburg, dem Verwaltungszentrum des Ural Föderationskreises und Hauptstadt des Swerdlowsk Gebiets entfernt. In der Sowjetzeit wurde die Stadt Jekaterinburg „Swerdlowsk“ genannt.

Der Vater Sergej Michailowitsch Pitschugow (* 07.10.1921, im Dorf Sorowskoje, Bezirk Schadrinsk, Kurgan Gebiet, Russland; † 27.11.2012 im Dorf Kamyschewo) war ein Lehrer der deutschen Sprache an der Kamyschewo Sekundarschule. Die Mutter Klara Anatoljewna Samiralowa (* 07.01.1935, Dorf Samiralowo, Swerdlowsk Gebiet, Russland; † 17.02.2015, im Dorf Kamyschewo) war eine musikalische Mitarbeiterin eines Kindergartens.

Nadeschda war das zweite Kind in der Familie. Ihre ältere Schwester Tatjana wurde am 24. November 1957 geboren. In den Augen ihrer Mitmenschen war Nadja ein gutmütiges, freundliches, hilfsbereites, mitfühlendes, nettes und bescheidenes Kind. Als sie 7 Jahre alt war, ging sie zur Schule. Sie bekam keinen Zeichenunterricht. Im Alter von etwa 14 Jahren wurde ihre natürliche Begabung und ihr Talent zum ersten Mal von ihrem Cousin Michail Pitschugow (* 26.11.1947 - † 10.08.1986) geschätzt, der eine künstlerische Ausbildung hatte.

Er trug in jeder Hinsicht zur Entwicklung der künstlerischen Fähigkeiten und Talente der jungen Nadja und ihrer Entwicklung als Künstlerin bei. Unter seiner Anleitung wandte sie sich der Malerei zu und setzte seinem Rat folgend ihr Studium auf eigene Faust fort. Sie war talentiert in allem, dessen sie sich annahm.  Von ihrer Großmutter Taisija Wasiljewna, geborene Fomina, (* 22. Oktober 1893, im Dorf Kresty, Kurgan Gebiet, Russland; †, 24. März 1988, im Dorf Kamyschewo) lernte sie perfekt zu nähen, sticken, häkeln und zu stricken. Sie nähte originelle und modische Kleider, Hosen und Blusen nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Freundinnen. Ihr Vater Sergej Michailowitsch Pitschugow flößte ihr die Liebe zur Fotografie und zum Tischlerhandwerk ein. Die Holzrahmen für ihre Gemälde fertigte sie selbst an. Ihre Mutter Klara Anatoljewna Samiralowa gab ihr die Liebe zur Musik, zur Poesie, Gartenarbeit und Küche weiter. Sie wuchs in einer eng verbundenen Familie auf, in der die Eltern die umfassende Entwicklung der Kinder förderten, sowie gute gesellschaftliche Umgangsformen und Fleiß vermittelten. 1975 begann Nadia im Alter von 15 Jahren zusammen mit ihrer Schulfreundin Irina Skobelina Gedichte zu schreiben. In der Schule erlangte Nadja hauptsächlich die Noten "gut" und "ausgezeichnet". Der Klassenlehrer beschrieb sie nach dem Schulabschluss so: "... Nadja zeichnet perfekt, hat einen großartigen Geschmack in der Kunstarbeit. Sie machte viele visuelle Hilfs- und Lernmittel für die verschiedenen Klassenräume und gestaltete diverse Plakate. Nadja hat eine unerschöpfliche Vorstellungskraft. In Kombination mit ihrem künstlerischen Geschmack ist es ihr möglich erstaunliche Zeichnungen, Kunsthandwerk und Spielzeug zu schaffen. Nadja ist ein ruhiges Mädchen. Mit Erwachsenen, Lehrern, Klassenkameraden ist sie immer freundlich. Die Klassenkameraden respektieren Nadja...". Sie erinnerte sich immer an ihre Kindheit als die hellste, wärmste und glücklichste Zeit in ihrem Leben.

Künstlerin werden.

Nach ihrem Schulabschluss erhielt Nadja Pitschugowa im September 1976 eine Stelle als Grafikerin am „Uralgiproruda" - Institut in Swerdlowsk (heute Jekaterinburg) für die Position des Zeichners-Konstrukteurs in der Elektroabteilung.

In der Stadt lebte sie bei ihrer Tante Alexandra (die Schwester von Vater Sergej Pitschugow) und ihrem Ehemann Boris Semjonowitsch Wjatkin in einer Wohnung. Sie besuchte als zukünftige Künstlerin mit großem Interesse städtische Museen und Galerien, wo sie die Werke bedeutender und berühmter Künstler bewunderte. In ihrer Freizeit begann sie mit großem Eifer an ihren Fähigkeiten zu arbeiten und erzielte gute Ergebnisse in der Malerei. Dank ihres häufigen Kontakts mit Kunstwerken begann Nadja, die Malerei zu verstehen und zu schätzen. Aus Sehnsucht nach ihrem malerischen Heimatdorf Kamyschewo und nach ihren Verwandten und Freunden kündigte sie im Mai 1977 ihren früheren Job und ging nach Hause in ihr Heimatdorf. Kamyschewo, wo sie im Alter von 18 Jahren als Lehrerin für Arbeit und Zeichnen an einer weiterführenden Schule im Dorf Kamyschewo angestellt wurde. Nachdem sie über ein Jahr als Kunstlehrerin gearbeitet hatte, beendete sie diese aufgrund ihrer Aufnahme im November 1978 in die Studiengänge für Grafikdesigner, die sie im April 1979 mit Auszeichnung abschloss.

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Nadja Pitschugowa,

mit einem Pinsel in der Hand (1977)

Nadjas frühe Werke lassen sich thematisch dem Realismus und die späteren Werke größtenteils dem Surrealismus zuschreiben. Im Alter von 19 Jahren erlebte Nadja ihr erstes starkes Liebesinteresse, das ihrer poetischen und künstlerischen Kreativität einen neuen Impuls gab. Das Objekt ihrer unerwiderten Liebe verschwand jedoch Anfang 1982 für immer und unwiderruflich aus ihrem Leben, nachdem er in die sowjetische Armee eingezogen worden war. Zu dieser Zeit gab sie allmählich ihre poetische Kreativität auf, entwickelte aber ihr künstlerisches Talent stetig und intensiv weiter. Später, als sie in Deutschland lebte, beschloss sie eine Sammlung von Gedichten ihrer Jugend als Buch "Echos aus dem letzten Jahrhundert" in einer kleinen Auflage zu veröffentlichen.  Später, im Jahr 2022, hat ihre Freundin Natalja Beloborodowa (* 13.06.1965 - † 13.07.2022) diese Gedichtsammlung auch in Russland veröffentlicht.

Seit Mai 1979 arbeitete Nadja als Grafikdesignerin. Im Jahr 1980 versuchte sie in eine Kunsthochschule einzutreten, und stellte gleichzeitig ihre ausgewählten Werke auch für den Animator-Wettbewerb im Filmstudio Swerdlowsk aus.

Leider gingen einige ihre Werke aus unerklärlichen Gründen verloren und deshalb wurde sie vom Wettbewerb ausgeschlossen. Trotz des Misserfolgs stürzte sie sich mit neuer Kraft in die Malerei und nahm weiterhin Unterricht bei ihrem Cousin Michail Pitschugow. Seit ihrer Kindheit träumte Nadja davon, die zerstörte Kirche in ihrem Heimatdorf Kamyschewo wiederherzustellen. Unter dem Einfluss ihres Cousins, dem Architekten Wjatkin Michail Borisowitsch (* 7.11.1949) begann sie 1981 mit den Vorbereitungen für die Aufnahme in das Architekturinstitut. Im Sommer 1982 bestand sie die Zeichenprüfungen mit ausgezeichneten Noten und begann nach bestandenen weiteren Prüfungen ihr Studium am Swerdlowsker Architekturinstitut. Während ihres Studiums am Architekturinstitut gab es auf den Gebieten Zeichnung, Malerei und Bildhauerei unter den Studenten keine ihresgleichen. Sie bestand diese Fächer immer mit "ausgezeichneten" Noten. Wie Studentin Marina Schenichowa (Wachruschina) später schrieb: "Nadja war außerordentlich talentiert. Ich beobachtete mit Freude, wie hypnotisiert und konnte meine Augen nicht von den selbstbewussten Bewegungen ihrer magischen Hände abwenden...". Abends nach dem Studium musste sie, um ihr Studium zu finanzieren, weiterhin als Künstlerin und Grafikerin arbeiten.

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Nadja Pitschugowa (1980)

Dies nahm viel Zeit in Anspruch, einschließlich den Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Deshalb versuchte sie auch zwei Monate lang als Reinigungskraft des Bildungsgebäudes am Architekturinstitut zu arbeiten. Bereits am Anfang des Studiums freundete sie sich mit einem Russlanddeutschen Alexander Schibelbein (* 9. August 1965, Karaganda, in Kasachstan) an. Trotz des Altersunterschieds wuchs ihre Freundschaft allmählich zur Liebe heran und im Neujahr 1983/1984 begegnete man ihnen bereits offen als verliebtes Paar, die ihre Verlöbnis ausgesprochen hat. Nach Bekanntmachung im Sommer 1984 mit den Eltern des Bräutigams, die im Nordkaukasus in der Stadt Selenokumsk lebten, heirateten sie ein Jahr später am 6. September 1985.

Nach der Hochzeit behielt Nadja Pitschugowa ihren Mädchennamen nur als Künstlerin-Pseudonym. Auf ihre Werke setzte sie wie zuvor ihr Autogramm - НП (russische Großbuchstaben des Vor- und Nachnamens) ein. 

Seit 1983 wurden alle jungen Studenten in die sowjetische Armee eingezogen, und Nadyas Ehemann Alexander wurde am 6. Juni 1986 eingezogen, obwohl er bereits im 4. Jahr Student der Militärabteilung am Swerdlowsker Architekturinstitut war. Zwei Monate nach diesen Ereignissen, starb am 10. August 1986 unerwartet ihr Cousin und künstlerischer Mentor Michail Pitschugow. Es war ein großer mentaler Schock für Nadja, sodass sie im gesamten Jahr 1986 nicht in der Lage war auch nur ein einziges Gemälde oder eine einzige Zeichnung zu schaffen. Zu dieser Zeit war sie zudem schwanger. Die Tochter Warwara wurde am 14. Februar 1987 am Valentinstag geboren. Aber aufgrund der Fehler, die Ärzte bei der Entbindung in der Klinik des Dorfes Belojarskij gemacht haben, vor Erreichen des zweiten Lebensmonats stirbt die Tochter am 5. April 1987 an den Folgen einer Blutsepsis. Die ganze Zeit über, seit der Geburt ihrer Tochter, war Nadia bei ihr in der Klinik. Nach der Beerdigung ihrer Tochter wurde Nadja in der orthodoxen Johann-der-Täufer-Kirche in der Stadt Swerdlowsk (heute Jekaterinburg) getauft. Um von düsteren Gedanken weg zu kommen und sich von dem Leid über ihre erlittenen Verluste abzulenken, ging sie im Sommer 1987 mit ihrer Freundin Marina Elisarowa in die Region Archangelsk, um Holzkirchen (Denkmäler der russischen Holzarchitektur) am Ufer der nördlichen Dwina zu restaurieren und zu erhalten.

Die wunderschöne Natur der nördlichen Region wirkte lebensspendend und gesundheitsfördernd auf Nadja, und sie begann wieder Aquarelle zu malen und Skizzen mit einem Bleistift zu fertigen.

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Nadeschda Sergejewna Pitschugowa - Schibelbein (1986)

Am 24.03.1988 starb ihre geliebte Großmutter Taisia und am 5. April desselben Jahres kehrte Nadjas Ehemann nach der Demobilisierung aus der Armee zurück. Im Sommer 1988 nahm Nadja als Teil an den Restaurierungsarbeiten des alten Palastes der Familie Charitonow in der Stadt Jekaterinburg teil. In den Jahren 1988-1989 hatte Nadja aufgrund ihrer Abschlussarbeit am Swerdlowsker Architekturinstitut praktisch keine Zeit für künstlerische Kreativität. Sie verteidigte ihr Diplom am 24. Februar 1989 mit "ausgezeichnet" und zog nach der Verteilung der jungen Architekten in die Stadt Omsk um, wo sie in der sibirischen Niederlassung des Instituts "Spezialproektrestaurierung" in der Architektur- und Restaurierungswerkstatt № 3 arbeitete. Nachdem ihr Ehemann Alexander Schibelbein am 23. Februar 1990 sein Diplom verteidigt hatte und in die Stadt Kamensk-Uralskij ging, zog Nadeschda von Omsk zu ihm. Sie erhielten von der Stadt Kamensk-Uralskij eine Zweizimmerwohnung und arbeiteten beide als Architekten in der Abteilung des Swerdlowsker Instituts "Swerdlowskgrazhdanprojekt" im Architekturplanungsbüro № 5. Hier in Kamensk-Uralskij wurde am 20. September 1990 ihre Tochter Elsa geboren. All diese zwei Jahre schaffte es Nadja aus Zeitmangel und gebrochener Arm nur ein paar kleine Bilder zu machen, eher um ihre künstlerischen Fähigkeiten nicht zu verlieren. Zur gleichen Zeit war sie mit ihrem Mann Alexander auch mit der Reparatur und Restaurierung von Möbeln beschäftigt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der katastrophalen Verschlechterung der Lebensbedingungen in Russland, verließ die Familie am 28. August 1993 das Land und ging, auf Einladung von Alexanders deutschen Verwandten, nach Deutschland.

Aufblühen der künstlerischen Kreativität. Die letzten Jahre.

Wider Erwarten wurde Nadja mit Alexander und ihrer Tochter Elsa bei der Ankunft in Deutschland nicht zu den Verwandten ihres Mannes in Baden-Württemberg geschickt, sondern zuerst nach Hamm in Nordrhein-Westfalen weitergeleitet

und anschließend nach Bärenstein im Erzgebirgskreis in Sachsen an der deutsch-tschechischen Grenze überführt. Von dort wurden sie nach Taucha bei Leipzig in Sachsen geschickt, wo sie Deutschsprachkurse erhielten. Im Winter 1993 wurde ihre dreijährige Tochter Elsa wegen des ernsten Gesundheitszustands in die Abteilung für Infektionskrankheiten des Krankenhauses in Leipzig eingeliefert. Einen ganzen Monat lang blieb Nadja dauerhaft neben ihrer Tochter in der Klinik, weil das Kind überhaupt kein Deutsch verstehen und sprechen konnte. Nach einem Deutschsprachkurs zog die ganze Familie im April 1994 nach Bad-Neustadt an der Saale in Bayern um und nahm an einer beruflichen Anpassungsmaßnahme teil.

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Nadeschda Pitschugowa und Alexander Schibelbein, Russland (1992)

Obwohl Nadeschda mit der Familie in dieser Zeit in Wohnheimen lebte und keine guten Bedingungen für künstlerische Kreativität hatte, machte sie immer noch mehr als 75 Illustrationen zu Kindergedichten sowjetischer Schriftsteller für ihre Tochter. Sie ergänzte ihre Illustrationen mit dem Text der jeweiligen Gedichte. Nach der beruflichen Anpassungsmaßnahme zog die Familie nach Dortmund in Nordrhein-Westfalen um, wo sie zunächst eine Zweizimmerwohnung im Dachgeschoss mietete. Nadja nahm endlich ihre kreative Arbeit wieder auf. Hier malte sie von 1994 bis 1995 neue Werke, vor allem Blumen und Stillleben, Landschaften, Porträts und Selbstporträts, sowie thematische Arbeiten verschiedener Genres. Gleichzeitig probierte sie verschiedene Techniken mit Bleistift, Tusche, Aquarell, Öl, Pastell aus. Im Oktober 1995 erhielt ihr Mann Alexander nach sechsmonatiger Praxis schließlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag in einem Architekturbüro und trat danach der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen bei. Daraufhin zogen sie in eine geräumigere Dreizimmerwohnung um, in der Nadeschda mehr Platz für ihre kreativen Prozesse hatte. Heimweh und Sehnsucht nach ihren Eltern und Freunden, Hindernisse, wegen der Sprachbarriere, um einen Job als Architektin zu bekommen, sowie die Unterschätzung und Nichtwahrnehmung ihrer künstlerischen Fähigkeiten und ihres Talents durch die Mitmenschen, deprimierten sie immer wieder. Seit 1996 begann sie thematische Arbeiten zu erstellen, die ihre Stimmung und ihren Geisteszustand widerspiegelten. Im Jahr 1998 malte sie nur drei Bilder, bevor ihr Wunsch nach einem weiteren Kind tragisch endete. Nach der Fehlgeburt und darauffolgender Operation konnte sie keine Kinder mehr bekommen. Auf der Flucht vor einer durch diese Ereignisse verursachten Depression wandte sich Nadja wieder der Malerei zu. Im Jahr 2003 bekam Nadeschda nach dem Kauf eines Hauses einen separaten Raum für ihre Arbeit. Trotz der fortführenden künstlerischen Entwicklung Nadjas Pitschugowa nahm das Publikum ihre Gemälde immer noch nicht wahr, was von ihr sehr schmerzhaft wahrgenommen wurde. Seit dem Jahr 2004 verkaufte sie einige ihre Gemälde, musste ihre Arbeit aber gleichzeitig an den Geschmack und die Wünsche der Käufer anpassen. Da solche Gemälde nicht ihrem Geschmack entsprachen, blieben sie entweder ohne Signatur oder wurden unter dem Pseudonym "Roche Michelle", auf Vorschlag eines der Käufer der Gemälde, signiert. Ab 2006 weigerte sie sich ihre Zeit damit zu verschwenden, den Geschmack anderer Menschen zu befriedigen und suchte nach neuen kreativen Wegen. 2008 begann sie mit der Wandmalerei, indem sie die Wände mit Acrylfarben bemalte. Im selben Jahr absolvierte Nadeschda erfolgreich Computerkurse (CAD) für Architekten und erhielt nach bestandenem Praktikum 2009 schließlich einen unbefristeten Arbeitsvertrag in einem Architekturbüro. Von 2004 bis 2018 beschäftigte sie sich auch mit der Kunst der Tischlerei und Restaurierung von antiken Möbeln aus verschiedenen historischen Epochen. Die Restaurierung antiker Möbel ist ein zeitaufwendiger und mühsamer Prozess, denn die Hauptaufgabe bestand für Nadja darin, das Objekt unter Beibehaltung seines ursprünglichen Aussehens wiederherzustellen. Diese Arbeit erforderte von ihr nicht nur besondere Fähigkeiten in der Tischlerei, die sie in der Kindheit von ihrem Vater Sergej Michailowitsch Pitschugow erhielt, sondern auch große Geduld. Um antike Möbel wieder zum Leben zu erwecken, war es manchmal notwendig, sie vollständig zu zerlegen, jedes einzelne Element in Ordnung zu bringen und es dann wieder zusammenzusetzen, um die Möbel nicht nur zu ihrem Aussehen, sondern auch zu ihrer Funktionalität zurückzuführen. Die Fähigkeiten, die sie als Kind von ihrer Großmutter Taisia erlernte, erwiesen sich als nützlich bei der Wiederherstellung des Füllstoffs und der weichen Polsterung antiker Stühle. Seit 2008 verschlechterte sich Nadjas Gesundheitszustand stetig, aber die Ärzte haben nichts feststellen können. Ein feuriges künstlerisches Temperament, ein schmerzhafter Impuls zu Harmonie, Schönheit und Glück und zugleich die Angst vor menschenfeindlichen Kräften verkörpern sich in ihren neuen Gemälden "Nadja ist krank" (2008), "Verbindung der Welten" (2008), "Gegen den Strom" (2008) und "Die Tür" (12.10.2008) im Stil des Surrealismus.  Oft wurden die Plots solcher Gemälde in Bildern von Albträumen geboren. Heimweh und unaufhörliche Nostalgie nach ihrer Heimat Russland verfolgten sie. In den folgenden Jahren versuchten sie und ihr Mann, die Ferien bei ihren Eltern etwa zwei- bis dreimal im Jahr in ihrem Heimatdorf Kamyschewo zu verbringen. Am 27.11.2012 starb ihr Vater Sergej Michailowitsch Pitschugow, zwei Jahre später, am 14.03.2014, ihre Tante Pitschugowa Antonina Michailowna, die Schwester von Nadjas Vater, die ihre Lehrerin während der Schulzeit war. Ein Jahr später, am 17.02.2015, starb ihre Mutter Klara Anatoljewna Pitschugowa (geb. Samiralowa). Im Sommer 2015, mit dem Wohlwollen des Priester Pavel (russisch: настоятель Оносов Павел Евгеньевич), machte sie freiwillig mit ihrem Ehemann Messarbeiten an der Kirche in ihrem Heimatdorf Kamyschewo. Daraufhin erstellte sie ein Jahr später das architektonische Projekt des Vorschlags für die Restaurierung des Gebäudes der Kirche St. Georg der Siegreiche im Dorf Kamyschewo in Russland, sowie das Projekt einer Holzkirche im Dorf Studentscheskij. Sie führte alle Arbeiten unentgeltlich aus, als ihren persönlichen Beitrag zur Wiederbelebung und Restaurierung der Kirche. In den folgenden Jahren wurden Nadjas künstlerische Gemälde immer tragischer. Nach der kardiologischen Untersuchung im Jahr 2019 gaben die Ärzte die Prognose, dass Nadja mit einem solchen Herzen nicht länger als 10 Jahre durchhalten würde. Nadeschdas Reaktion war: "Das kann nicht sein, weil ich genug Pläne für mindestens weitere 30 Jahre habe...". Sie nahm die Umsetzung ihrer Ideen und Pläne mit neuem Elan in Angriff. Im Februar 2020 war der nächste Rückschlag die Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Metastasen im vierten Stadium. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde eine ambulante Chemotherapie gewählt, die es Nadja ermöglichte, zu Hause weiter an ihren Plänen zu arbeiten. Nach früheren eigenen Studien der Freskenmalerei an den Wänden der Kirche St. Georg der Siegreiche und zuvor aufgenommenen Fotografien, schrieben sie und ihr Ehemann Alexander das Werk "Freskenmalerei auf Kalkputz in der Kirche St. Georg der Siegreiche im Dorf Kamyschewo, Gebiet Swerdlowsk", das auch Vorschläge von Nadja für die Restaurierung einzelner Fresken enthielt. Sie fertigte Grundrisse für das Projekt "Haus der Pilger" im Dorf Kamyschewo an. Leider gelang es ihr nicht, ihre Pläne und Ideen bis zum Ende umzusetzen. Nadja Pitschugowa (russisch: Надежда Сергеевна Пичугова), in der Ehe bekannt als Nadeschda Schibelbein, ist am 3. Februar 2022 in ihrem Haus in Dortmund verstorben. Priester Igor Shchirovsky von der Pfarrei zur Heiligen und Lebenspendenden Dreifaltigkeit in Dortmund nahm die letzte Beichte und Kommunion am 30. Januar entgegen und leitete am 9. Februar 2022 die Trauerfeier nach russischer orthodoxer Tradition. Pitschugowa Nadja ist am Friedhof in ihrem Heimatsdorf Kamyshewo neben ihrer Tochter, Großmutter und den Eltern beerdigt. Ihre letzten Werke sind im Jahr 2021 mit Vorschlägen für die Restaurierung einzelner Fresken, wie zum Beispiel: "Gebet für den Kelch", das Gesicht der Heiligen Großen Märtyrerin Barbara, das Gesicht der Heiligen Katharina von Alexandria, das Gesicht der Heiligen Eudoxia von Iliopolis, das Gesicht der Heiligen Antonina von Nizäa und die Rekonstruktion des Antlitzes von Jesus Christus, der auf dem Thron sitzt, in den nördlichen und südlichen Seitenschiffen der Kirche St. Georg der Siegreiche im Dorf Kamyschewvo", wurden von ihrem Ehemann Alexander Schibelbein zur Verfügung der Kirche des Dorfes Kamyschewo an den Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats und Priester Pavel (russisch: настоятель Оносов Павел Евгеньевич) übergeben. Für die Restaurierung der Kirche wurden auch ihre persönlichen Ersparnisse in Höhe von 5 Tausend Euro übergeben. Ihr Buch "Freskenmalerei der Kirche St. Georg des Siegreichen im Dorf Kamyschewo, Gebiet Swerdlowsk" wurde im Januar 2023 veröffentlicht, und der Erlös wurde für den Kauf von drei Glockengeläuten für die Kirche St. Georg des Siegreichen im Dorf Kamyschewo verwendet. Auf der Grundlage ihres Entwurfs für die Restaurierung des Gebäudes der Kirche St. Georg der Siegreiche wurden unter der Leitung des Architekten Jefremow Konstantin Wladimirowich Arbeitszeichnungen für die Restaurierung des Glockenturms des Tempels angefertigt. Als Künstlerin wurde sie zu Lebzeiten nicht wahrgenommen und so gelang es ihr nur einige ihrer Gemälde zu verkaufen. Viele Werke verschenkte sie an Verwandte und Freunde.

Galerie:

Selbstportraits und Portraits

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Porträt. Junge in der Schule. Bleistift. НП-1972 (13 Jahre)

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Porträt eines Jungen. Bleistift. НП-1975

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Porträt. Tochter Elsa. Pastell. НП-1994

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Porträt. Mutter Klara. Pastell. НП-1995

Porträt einer Tochter mit Katze, Acryl, NP-1997.jpg

Porträt. Tochter Else. Acryl. НП-1997

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Porträt. Vater Sergej. Pastell. НП-2012

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Porträt. Mädchen in der Schule. Bleistift. НП-1972 (13 Jahre)

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Porträt. Schwester Tanja. Bleistift. НП-1977

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Porträt. Sascha. Pastell. НП-1995

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"Serjoscha". Geburtstagsgeschenk an eine Freundin Lena P., Bleistift. НП-1975

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Porträt. Ira Tretjakowa. Tusche. НП-1988

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Selbstportrait. Bleistift. НП-1995

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Selbstporträt. Pastell. НП-1995

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Porträt. Elsa und Sascha. Ölfarben. НП-1995

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Selbstporträt. "Zirkus". Ölfarben. НП-2002

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Porträt, Valentin St., Ölfarben, НП- 2008

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Porträt. Schwester Tatjana. Acryl. НП-2019

Porträt zum 35. Hochzeitstag, Acryl, NP-202.jpg

Porträt zum 35. Hochzeitstag. Acryl. НП-2020

Stillleben

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Stillleben mit Tomate. Aquarell. НП-1978

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Stillleben mit Tomate. Aquarell, НП-1978

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Stillleben Krug. Aquarell. НП-1978

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Stillleben Becher. Aquarell. НП-1978

Stillleben mit einem Krug_Aquarell_NP-1978.jpg

Stillleben mit Krug und Vase. Aquarell. НП-1978

Stillleben: Krug mit Blumen, Aquarell_NP-1979.jpg

Stillleben Krug mit Blumen. Aquarell. НП-1979

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Stillleben. Aquarell. НП-1979

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Stillleben Vase mit Früchten. Aquarell. НП-1994

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Stillleben mit Äpfeln. Aquarell. НП-1995

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Stillleben Pfingstrosen mit Äpfeln. Ölfarben. НП-1991

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Stillleben mit Krügen. Aquarell. НП-1999

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Stillleben mit Zitrone. Aquarell. НП-1994

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Stillleben mit Blumen und einer Kerze.

Acryl. НП-2007

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Stilleben mit Tee. Aquarell. НП-1997

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Stillleben mit Mandarinen. Acryl. НП-2007

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Stillleben mit Blumen. Acryl. НП-2007

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Stillleben mit Äpfeln. Acryl. НП-2007

2007_Stillleben mit Weingläsern_Acryl_NP-48 Jahre.jpg

Stillleben mit Stielgläser. Acryl. НП-2007

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Stillleben mit Rosen. Acryl. НП-2007

Illustrationen

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Illustration. Lieder. Bleistift und Aquarell. НП-1977

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Illustration. "Kleinen Prinzen und  Fuchs". Antoine de Saint-Exupery. Aquarell. НП-1980

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Illustration. Katerina – Theaterstück „Gewitter“ von A.N. Ostrowsky. Aquarell. НП-1978

Illustration. "Aschenputtel". Charles Perrault. Aquarell. НП-1979

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Illustration. "Master und Margarita" nach dem Roman von Bulgakow M.A.. Tusche. НП-1981

Illustration. "Du wurdest nicht Schicksal". Lied von Alla Pugatschowa. Bleistift. НП-1996

Illustration, Wo der Spatz speiste, Blatt 1, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Wo der Spatz speiste. Blatt-1. Buntstifte und Tusche. НП-1993

Illustration, Wo der Spatz speiste, Blatt 5, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Wo der Spatz speiste. Blatt-5. Buntstifte und Tusche. НП-1993

Illustration, Wo der Spatz speiste, Blatt 2, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Wo der Spatz speiste. Blatt-2. Buntstifte und Tusche. НП-1993

Illustration, Wo der Spatz speiste, Blatt 6, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Wo der Spatz speiste. Blatt-6. Buntstifte und Tusche. НП-1993

Illustration, Wo der Spatz speiste, Blatt 3, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Wo der Spatz speiste. Blatt-3. Buntstifte und Tusche. НП-1993

Illustration, Hase, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Hase. Buntstifte und Tusche. НП-1993

Illustration, Wo der Spatz speiste, Blatt 4, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Wo der Spatz speiste. Blatt-4. Buntstifte und Tusche. НП-1993

Illustration, Tanya, Buntstifte und Tusche, NP-1993.jpg

Illustration. Tanja. Buntstifte und Tusche. НП-1993

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Illustration. Schmetterling im Winter. Pastell. НП-1995

Illustration, Schmetterling im Glas, Pastell, NP-1995.jpg

Illustration. Schmetterling in einem Glas. Pastell. НП-1995

Illustration, Schmetterling – Nach dem Regen, Pastell, NP-1995.jpg

Illustration. Schmetterling nach dem Regen. Pastell. НП-1995

Illustration, Schmetterling – Sommertag, Pastell, NP-1995.jpg

Illustration. Schmetterling - Sommertag. Pastell. НП-1995

Illustration, Die egoistische Schnecke, _Gedicht MT Öl, NP-1996.jpg

Illustration. Egoistische Schnecke. Vers НП. Ölfarben. НП-1996

Illustration, Wir sind bei dir, Gedicht von NP, Öl, NP-1998.jpg

Illustration. Ich und Du. Vers НП. Ölfarben. НП-1998

Blumen

1978_Geranie im Topf_Aquarell_NP-19 Jahre.jpg

Geranie im Topf. Aquarell. НП-1978

Kiefernzweig, Öl, NP-1990.jpg

Tannenzweig. Ölfarben. НП-1990

1995_Blumen in einer Vase_Aquarell_NP.jpg

Chrysanthemen in einer Vase. Aquarell. НП-1995

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Blumen. Aquarell. НП-1994

Petunie. Ölfarben. НП-1992

1994_Blumen in einer Vase_Aquarell_NP.jpg

Blumen in einer Vase. Aquarell. НП-1994

Geranie. Ölfarben. НП-1993

1995_Flowers_Watercolor_NP.jpg

Blumenstrauß. Aquarell. НП-1995

Rose, Watercolor_NP-1996.jpg

Rose. Aquarell. НП-1996

1999_Still Life_Watercolor_NP.jpg

Nostalgie. Rosen. Aquarell. НП-1999

2004_Irises_Acrylic_NP.jpg

Schwertlilien. Acryl. НП-2004

2004_Dahlias_Acrylic_NP.jpg

Dahlien. Acryl. НП-2004

2005_White Rose_Acrylic_NP.jpg

Weiße Rose. Acryl. НП-2005

Weiße Lilie, Acryl_NP-2005.jpg

Weiße Lilie. Acryl. НП-2005

2006_Poppies_Acrylic_NP.jpg

Mohnblumen. Acryl. НП-2006

2006_Tulips in a Vase_Acrylic_NP.jpg

Tulpen in einer Vase. Acryl. НП-2006

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Blume Acryl. НП-2006

2006_Tulips_Acrylic_NP.jpg
Blumen in einer Vase - Abstrakt, Acryl_NP-2006.jpg
Цветы-Абстракция, Акрил_НП-2006.jpg

Tulpen. Acryl. НП-2006

Blumen-Abstraktion. Acryl. НП-2006

Blumen-Abstraktion. Acryl. НП-2006

2007_Pfingstrosen_Acryl_NP.jpg
2007_Bouquet in a glass vase _Acrylic_NP.jpg
2007_Tulips_Acrylic_NP.jpg

Pfingstrosen. Acryl. НП-2007

Blumenstrauß in einer Glasvase. Acryl. НП-2007

Tulpen in einer Glasvase. Acryl. НП-2007

2004_Маки-триптих_Акрил_НП.jpg

Mohnblumen. Triptychon. Acryl. НП-2004

Landschaften

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Landschaft. Herbst. Aquarell. НП-1975

1977_Morning_Kamyshevo_NP.jpg

Landschaft. Morgen in Kamyschewo. Aquarell. НП-1977

1977_s. Kamyshevo_Akvarel_NP.jpg

Landschaft Haus in Kamyschewo. Aquarell. НП-1977

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1978_Spring_NP.jpg
1979_Дворик в Камышево_Акварель_НП.jpg

Landschaft. Früher Morgen in Kamyschewo. Aquarell. НП-1977

Landschaft. Frühling. Pastell. НП-1978

Landschaft. Hof in Kamyschewo. Aquarell. НП-1979

1981_Blick aus dem Atelierfenster_Aquarell_NP.jpg
Winter in Kamyshevo _Maslo_NP-1981.jpg

Landschaft. Swerdlowsk - Blick aus dem Werkstattfenster. Aquarell. НП-1981

Landschaft. Winter in Kamyschewo. Ölfarben. НП-1981

Осень_луковые поля и капуста __НП-1982.jpg

Landschaft. Herbst. Zwiebelfelder und Weißkohl. Aquarell. НП-1982

1987_Kirche der Region Archangelsk_Aquarell_NP.jpg

Landschaft. Kirche an der nördlichen Dwina. Gebiet Archangelsk. Aquarell. НП-1987

Herbstfelder, Aquarell_NP-1983.jpg

Landschaft. Herbstfelder. Aquarell. НП-1983

1987_Fluss Melnitsa, Region Archangelsk_Watercolor_NP.jpg

Landschaft. Mühle an der nördlichen Dwina. Aquarell. НП-1987

1994_Wasserschloss Bodelschwingh in Dortmund, Aquarell, NP.jpg

Landschaft. Wasserschloss Bodelschwingh in Dortmund. Aquarell. НП-1994

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Landschaft. Dorf Kamyschewo. Tusche. НП-1983

Winterwald in Kamyshevo_NP-1995.jpg

Landschaft. Wald im Winter in Kamyschewo. Ölfarben. НП-1995

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Landschaft. Winter, Ölfarben. НП-1995

Am Rhein_NP-1998.jpg

Landschaft. Am Rhein. Ölfarben. НП-1998

Desert, Pastel, NP-1996.jpg

Landschaft. Wüste. Pastell. НП-1996

Landschaft_Ostkapelle-Nordsee_Aquarelle_NP-2000.jpg

Landschaft. Ostkapelle-Nordsee. Aquarell. НП-2000

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Landschaft. Bergsee. Acryl. НП-2004

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Landschaft. Sonnenuntergang. Acryl. НП-2006

Ostkapelle_NP.jpg

Landschaft. Blick aus dem Fenster. Aquarell. НП-2000

2020_Winter Dezember - Fenstermalerei, Ansicht von innen_NP.jpg

 Winterlandschaft. Fenstermalerei. Innenansicht. Zahnpasta. НП-2020

Wandgemälde

Afrika, Acryl, NP-2008.JPG

Wandmalerei. Afrika. Acryl. НП-2008

Wandmalerei, Lilien, Acryl, NP-2009.jpg

Wandmalerei. Seerosen. Acryl. НП-2009

Wandgemälde, Weiße Mohnblume, Acryl, NP-2008.JPG

Wandmalerei. Weiße Mohnblüte. Acryl. НП-2008

Wandgemälde, Lilie, Acryl, NP-2008.JPG

Wandmalerei. Lilie. Acryl. НП-2008

Wandgemälde, Magnolienbaum, Acryl, NP-2008.JPG

Wandmalerei. Magnolienbaum. Acryl. НП-2008

Wandgemälde, Rote Mohnblume, Acryl, NP-2011.jpg

Wandmalerei. Rote Mohnblume. Acryl. НП-2011

Wandgemälde, Blaue Distanz, Acryl, NP-2009.JPG

Wandmalerei. Feldweg. Acryl. НП-2009

Wandgemälde, Bergsee, Acryl, NP-2013.jpg

Wandmalerei. Bergsee. Acryl. НП-2013

Wandmalerei – Ecke, Bergsee, Acryl, NP-2013.jpg

Wandmalerei - Bergsee. Ecke. Acryl. НП-2013

Wandmalerei. Birkenwald. Acryl. НП-2015

Verschiedenes

Sunny, Pencil_NP-1977.jpg

"Sonnenschein". Bleistift. НП-1977

1989_Misha Pichugov-memories_moslo_NP.jpg

Erinnerungen. Mischa Pitschugow. Ölfarben. НП-1989

Katze - Josephine_NP-1995.jpg

Katze Josephine. Tusche. НП-1995

1995_Adam und Eva - Apfel der Zwietracht - NP.jpg

Adam und Eva und der Zankapfel. Ölfarben. НП-1995

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"Ich bin fertig". Bleistift. НП-1995

Жозефина на подоконике_НП-1995

Josephine die Katze auf der Fensterbank. Ölfarben. НП-1995

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Meine Seele. Bleistift. НП-1996

1996_Melancholia_NP.jpg

Melancholie. Bleistift. НП-1996

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Freiflug. Öl. НП-1998

Abstraktion, Acryl, NP-2004.jpg

Abstraktion. Acryl. НП-2004

2005_Day and Night_Acrylic_NP.jpg

Tag und Nacht. Acryl. НП-2005

One Heart for Two, Öl auf Leinwand, NP-2005.jpg

Ein Herz für zwei. Ölfarben. НП-2005

2008_Marina and Tobik_NP.jpg

Ein Blick in die Vergangenheit - Marina und Tobik. Acryl. НП-2008

2008_Autumn-Nadya P.jpg

Herbst - Nadja und Tante Tonja. Acryl. НП-2008

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Nadja Gegen den Strom. Acryl. НП-2008

2008_Nadya Ill_NP.jpg

Nadja - Krank. Acryl. НП-2008

Verbindung der Welten, Acryl, NP-2008.jpg

Verbindung der Welten. Acryl. НП-2008

Tür, Acryl, NP-2008.jpg

Die Tür. Acryl. НП-2008

Mit einer Katze in einer Kiste, Pastell, NP-2011.jpg

Mit einer Katze im Brunnen. Pastell. НП-2011

Kerze in der Nacht, Pastell, NP-2010.jpg

Kerze in der Nacht. Pastell. НП-2010

Licht am Ende des Tunnels, Acryl, NP-2020.jpg

Licht am Ende des Tunnels. Acryl. НП-2020

Sie kommen, um mich zu holen, Mascara, NP-2021.jpg

Sie kamen wegen mir. Tusche. НП-2021

Rekonstruktion der Fresken in der Kirche St. Georg der Sieger in Kamyschewo

2021_Gebet für den Kelch_NP.jpg

Rekonstruktion. Gebet für den Kelch. Acryl. НП-2021

2021_Моление о Чаше-Иисус Христос_Фрагмент лица_НП.jpg

Gebet für den Kelch. Fragment des Antlitzes Jesu Christi. Acryl. НП-2021

2021_Jesus Christus auf dem Thron_Fragment des Gesichts_NP.jpg

Rekonstruktion. Jesus Christus auf dem Thron. Fragment des Gesichts. Acryl. НП-2021

2021_St. Antonina_Fragment eines Gesichtsfreskos in der Kirche von Kamyshevo_NP.jpg

Rekonstruktion. St. Antonin. Gesicht. Acryl. НП-2021

2021_St. Barbara_Fragment eines Gesichtsfreskos in der Kirche von Kamyshevo_NP.jpg

Rekonstruktion. St. Barbara. Gesicht. Acryl. НП-2021

St. Catherine of Alexandria_Fragment of the face_NP-2021 (2).jpg

Rekonstruktion. St. Katharina von Alexandria Gesicht. Acryl. НП-2021

2021_St. Evdokia_Fragment of face_NP.jpg

Rekonstruktion. St. Evdokia von Iliopol. Gesicht. Acryl. НП-2021

Einzug Jesu Christi in Jerusalem, Akryl_NP-2022.jpg

Einzug Jesu Christi in Jerusalem. Acryl. НП+SA-2022

Projekte

Hausmodell aus Pappe, NP-2003.JPG

Modell des Hauses. Karton. НП-2003

Hausmodell, Stockwerk für Stockwerk, Karton, NP-2003.JPG

Modell des Hauses. Grundrisse. Karton. НП-2003

3D-Modell_Tempel im Dorf Kamyshevo, NP-2016.jpg

CAD-3D-Modell. Kirche St. Georg der Sieger im Dorf Kamyschewo. НП-2016

Die Kirche des Heiligen Georg des Siegreichen im Dorf Kamyshevo, NP-2016.jpg

CAD-3D-Modell. Kirche St. Georg der Sieger im Dorf Kamyschewo. НП-2016

Kamyschevo_house_pilgrim_NP 2022.jpg

CAD-3D-Modell."Haus der Pilger" im Dorf Kamyschewo. НП-2021

Leipziger Str_13_Ansicht.jpg

Modernisierung eines Mehrfamilienhauses, Baujahr 1950, Deutschland, Wesel, Dresdener Straße

Modernisierung eines Mehrfamilienhauses, Baujahr 1950, Wesel, Leipziger Straße

Restaurierung von Möbeln

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Stühle. Biedermeier-Stil. НП-2005

2013_ Kommode, NP.jpg

Bemalte Kommode. НП-2013

THONET-NP-2016.jpg

Stühle - Thonet. НП-2016

Barock-NP-2017.jpg

Barockstühle. НП-2017

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Tisch mit Intarsien aus Holz. НП-2018

Sekretär - Büro, NP-2018.jpg

Sekretär - Büro. НП-2018

Möbel

Kamin-Tisch_Multifunktionale Möbel_1997.jpg
Fireplace_Multifunctional Furniture_1997.jpg
Kamin 1998.jpg

Multifunktionsmöbel. Dekorativer Kamin - Tisch - Schrank. НП-1997

Kitchen Shelf_1996.jpg

Küchenregal. НП-1996

Kamin 2003.JPG

Multifunktionsmöbel. Dekoratives Kamin-Bücherregal. НП-2003

Katzenhaus-Kratzbaum_2014.jpg

Katzenkratzbaum. НП-2014

Nähen, Stricken.

Handbestickte Schulschürze, NP-1974.jpg
Handstickerei, NP-1990.jpg
Elsa-Rock, handgewaschen, НП-1992.jpg

Schulschürze mit Handstickerei. НП-1974

Handstickerei. НП-1990

Rock-Elsa. mit Handstickerei. НП-1992

Bestickter Mantel-NP-1974.jpg
Белый свадебный костюм, НП-1985.jpg
Einteiliger, gestrickter Viskose-Kinderpullover, NP-1993.jpg

Strickmütze und Fäustlinge, genähter Mantel mit Stickerei. НП -1974

 

Hochzeitsanzug. НП-1985

Einteiliger gestrickter Kinderpullover aus Viskose. НП-1993

Kaninchenfellmantel, NP-1988.jpg

Kaninchenpelzmantel fürs Kind. НП-1988

Stricken, St.-Danilow-Kloster in Moskau, Wool_NP-1992.jpg

Stricken. Kloster St. Danilow in Moskau. Wolle. НП-1992

Vorhangdesign und Nähen_NP-1997.jpg

Design und Schneiderei von Vorhängen. НП-1997

Kragen mit durchbrochenem Häkelmuster, NP-1992.jpg

Gehäkelter durchbrochener Kragen. НП-1992

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Traditionelle Volksspielpuppen Russlands. Puppen aus mit Stoff ummantelten Holzstock. НП-2010

Teppich aus Gürteln, Lily, NP-2019.jpg

Teppich. Lilia. НП2019

Spiral Rug, NP-2020.jpg

Teppich. Spirale. НП-2020

Teppich aus Gürteln, Blume, NP-2021.jpg

Teppich. Blume. НП-2021

Teppich aus Gürteln, Stern, NP-2021.jpg

Teppich. Stern. НП-2021

Patchwork-Kissenbezug, NP-1997.jpg

Kissenbezug aus Stoffresten. НП-1997

Kissenbezug aus Stoffresten, NP-2009.jpg

Kissenbezug aus Stoffresten. НП-2009

Gebäck, Torten

Hochzeitstorte_НП-2016.jpg

Hochzeitstorte. НП-2016

Hochzeitstorte-Schnitt-2_NP-2016.jpg
Hochzeitstorte-Schnitt_NP-2016.jpg

Hochzeitstorte, geschnitten. НП-2016

Torte-Olaf, NP-2016.jpg

Torte - Olaf. НП-2016

Torte-Weinachten_NP-2016.jpg

Torte für Weihnachten. НП-2016

Torte, Weinachten-Korb der Fülle_НП-2017.jpg

Torte für Weihnachten. НП-2017

Torte-Chanthal, NP-2017.jpg

Torte - Chantal. НП-2017

Torte, Kommunion-Tim_NP-2017.jpg

Torte. Kommunion-Tim. НП-2017

Torte-Kommunion-Lena_NP-2017.jpg

Torte. Kommunion-Lena. НП-2017

Torte-Gitarre NP-2017.jpg

Torte - E-Gitarre. НП-2017

Torte-December, NP-2018.jpg

Torte - Dezember. НП-2018

Pot Cake mit Klößen, NP-2018.jpg

Torte - Ein Topf mit Pelmeni. НП-2018

Kuchen - Neues Ziel, NP-2018-2019.jpg

Torte - Neujahr. НП-2019

Hefeteiggebäck - Snowflake, NP-2018.jpg

Gebäck aus Hefeteig-Schneeflocke. НП-2018

Weihnachtsbrot, NP-2018.jpg

Gebäck für Weihnachten. НП-2018

Ostergebäck_НП-2019.jpg

Gebäck für Ostern. НП-2019

Bücher

Eine Sammlung von Illustrationen zu Kindergedichten sowjetischer Schriftsteller_NP-1993.jpg

Buch. Sammlung von Illustrationen zu Kindergedichten sowjetischer Schriftsteller. НП-1993

Buch, Echo aus dem letzten Jahrhundert, Eine Gedichtsammlung aus meiner Jugend_NP-1975-1981.jpg

Buch. "Echos aus dem letzten Jahrhundert" - Sammlung von Gedichten meiner Jugend. 1975-1981. НП-2022

Buchfoto.jpg

Buch. "Freskenmalerei in der
Kirche St. Georg der Siegreiche im Dorf Kamyschewo, Gebiet Swerdlowsk". НП-2023

Stammbaum

Stammbaum - Nadya Pichugova.jpg
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